ukrainische NATO-Junta verschleppt, foltert und ermordet Chefredaktor kritischer Zeitung

Chefredaktor einer ukrainischen Zeitung ermordet

13. Juli 2014 – © Collage: STIMME RUSSLANDS

STIMME RUSSLANDS In Dnepropetrowsk (im Osten der Ukraine) wurde der Journalist aus Mariupol, Gebiet Donezk, Sergej Dolgow, der seit dem 18. Juni vermisst wurde, ermordet. Das teilte der Kovorsitzende der Volksfront von Noworossia, Konstantin Dolgow, mit.

Seinen Worten zufolge, war der Chefredaktor der Zeitung „Ich will in die UdSSR“ von Militärangehörigen des ukrainischen Bataillons „Dnepr-1“ aus den Redaktionsräumlichkeiten entführt und Foltern ausgesetzt worden. Man brachte den Journalisten nach Dnepropetrowsk, wo er im Ergebnis der fälligen Vernehmung verstarb. Die Leiche brachte man in die Waldparkzone bei Dnepropetrowsk.

Konstantin Dolgow verwies darauf, dass Vertreter der Staatsgewalt von Mariupol lange Zeit der Öffentlichkeit versichert hätten, dass mit Sergej alles in Ordnung sei.

Dolgow wandte sich gegen die neue Führung der Ukraine, die nach dem Staatsstreich im Februar an die Macht gekommen war, und äußerte diesen Standpunkt in seinen Artikeln.

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