US-Kongress-Resolution für Waffenlieferung an Kiewer NATO-Junta

Ukrainische Armee setzt Angriffe auf Ost-Ukraine fort – 4 Zivilisten getötet

Ukrainische Armee setzt Angriffe auf Ost-Ukraine fort – 4 Zivilisten getötet

Kiew 6. Dezember 2014 – (FarsNews/IRIB)

Durch die fortgesetzten Angriffe der ukrainischen Armee auf den Osten des Landes sind in den vergangenen 24 Stunden 4 Zivilisten getötet worden.

Wie FarsNews unter Berufung auf RIA Novosti meldete, hat der Zentralstab der Volkswehr in der Ostukraine heute (Samstag), bekannt gegeben, dass die ukrainische Armee innerhalb der letzten 24 Stunden die Kräfte der separatistischen Volkswehr in der Region Donbass 21 mal angegriffen habe, wobei es zu erheblichen menschlichen Opfern sowie zu Gebäudezerstörungen kam. 

Währenddessen haben auch die OSZE-Beobachter gestern Abend auf der offiziellen Webseite ihrer Organisation bekannt gegeben, dass bei den 24-stündigen Angriffen der Armee der Ukraine auf den Ort Komsomolsk im Osten des Landes in der selbstverwalteten „Volksrepublik Donezk“ 4 Zivilisten (3 Frauen und 1 Mann) getötet wurden.

Eine weitere Nachricht aus der Ukraine meldet, dass der Pilot der am Donnerstag abgestürzten „Mig 29“ der ukrainischen Armee, im Krankenhaus verstorben ist und die Lage des zweiten Piloten kritisch sei.

Ostukraine: Zehn Tote bei Beschuss am Wochenende

Ostukraine: Zehn Tote bei Beschuss am Wochenende

STIMME RUSSLANDS Zehn Einwohner von Donezk sind am Wochenende durch Beschuss ums Leben gekommen.13 weitere wurden zum Teil stark verletzt, teilte die Stadtverwaltung am Montag auf ihrer Internetseite mit.

Bürgermeister Igor Martynow, der von der Führung der selbsterklärten Donezker Volksrepublik (DVR) für dieses Amt ernannt wurde, sprach den Angehörigen der Toten sein tiefes Mitgefühl aus.

Explosionen und Artillerie-Salven waren den ganzen Samstagabend und die halbe Sonntagnacht in vier Stadtteilen von Donezk zu hören, heißt es in der Mitteilung. Derzeit herrsche Ruhe.

Wie Denis Puschilin, DVR-Vertreter bei den Verhandlungen der trilateralen Kontaktgruppe in Minsk (unter Teilnahme Russlands und der OSZE), am Montag mitteilte, soll eine weitere Runde der Friedensgespräche diese Woche stattfinden. Kiew soll zuvor allerdings die Agenda des Treffens bestätigen, zu der Waffenstillstand, Beendigung der Blockade und Inkrafttreten des Gesetzes über einen Sonderstatus der Donbass-Region gehören.

Poroschenko wird Donbass besuchen

Poroschenko wird Donbass besuchen

STIMME RUSSLANDS Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko wird am Samstag die Gebiete Donezk und Lugansk, wo die Sonderoperation der Behörden läuft, besuchen. Den Worten des ukrainischen Staatschefs zufolge werden ihn der Verteidigungsminister und der Generalstabschef auf dieser Reise begleiten.

Während der Reise sollen laut Poroschenko mehr als 100 Einheiten schwere Waffen, Artillerie, Panzer und Schützenpanzerwagen an die ukrainischen Streitkräfte übergeben werden.

Zuvor hatte der ukrainische Präsident am 9. Dezember Feuerstopp im Donbass angekündigt.

 Diese Angaben wurden von den Behörden der eigenmächtig proklamierten „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk bestätigt.

Moskau hofft auf Einigung in Frage der Feuereinstellung in Ostukraine

Moskau hofft auf Einigung in Frage der Feuereinstellung in Ostukraine

STIMME RUSSLANDS Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat die Hoffnung darauf zum Ausdruck gebracht, dass die Feuereinstellung im Osten der Ukraine demnächst vereinbart wird. Das sagte er nach der Sitzung des OSZE-Außenministerrates in Basel.

Russland rechnet laut Lawrow auch damit, dass der Westen Kiew nicht nur in Sachen Einhaltung der Waffenruhe, sondern auch in Hinblick auf die Erfüllung der anderen frühere erzielten Vereinbarungen beeinflussen wird.

Er forderte außerdem auf, Strafverfahren gegen ukrainische Abgeordnete einzuleiten, die zu einem Krieg im Kaukasus aufgerufen hatten.

Tschetschenien: 14 Polizisten bei Anti-Terror-Einsatz in Grosny getötet

Tschetschenien: 14 Polizisten bei Anti-Terror-Einsatz in Grosny getötet

STIMME RUSSLANDS Bei einer Anti-Terror-Operation am Donnerstag in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny sind nach den jüngsten Behördenangaben 14 Sicherheitskräfte getötet worden.

„Beim Anti-Terror-Einsatz in Grosny sind 14 Polizisten umgekommen“, teilte das Pressezentrum des Innenministeriums am Freitag mit. Innenminister Wladimir Kolokolzew würdigte „die Professionalität und den Mut“ der gefallenen Sicherheitskräfte. Die Anti-Terror-Behörde NAK hatte zuvor von zehn toten und 28 verletzten Polizisten berichtet.

Die tschetschenische Hauptstadt Grosny war am Donnerstag erstmals seit langer Zeit von Terroristen angegriffen worden. Bewaffnete Männer fuhren mit drei Fahrzeugen an einen Polizeiposten heran und erschossen drei Polizisten. Nach dem Überfall verschanzten sie sich in einem Verlagshaus und in einer Schule im Zentrum der Stadt. Die Erstürmung dauerte mehrere Stunden. Nach Angaben der Anti-Terror-Behörde wurden zehn Angreifer getötet sowie 24 einsatzbereite Bomben sichergestellt. Die Terroristen hatten vermutlich eine Anschlagsserie geplant.

Russland verbietet Obst- und Gemüse-Einfuhr aus Albanien

Russland verbietet Obst- und Gemüse-Einfuhr aus Albanien

STIMME RUSSLANDS Russland hat zeitweilige Einschränkungen für die Lieferung von Obst und Gemüse aus Albanien eingeführt. Zuvor hatten die Behörden mehrmals festgestellt, dass verbotene Lebensmittel aus der EU über dieses Land nach Russland eingeführt wurden.

Am 7. August schränkte Russland den Import landwirtschaftlicher Erzeugisse aus aus den USA, den EU-Ländern, Kanada, Australien und Norwegen ein, die früher Sanktionen gegen das Land verhängt hatten.

Donbass appelliert an Russland, keine Kohle an Kiew zu verkaufen

Donbass appelliert an Russland, keine Kohle an Kiew zu verkaufen

STIMME RUSSLANDS Die selbsterklärten “Volksrepubliken” Donezk (DVR) und Lugansk (LVR) bitten Moskau, keine Steinkohle-Sorten, wie sie in Donbass gefördert werden und früher von Kiew aus dieser Region bezogen wurden, an die Ukraine zu liefern, wie aus einer gemeinsamen Erklärung der Vorsitzenden der Volksräte der DVR und der LVR, Andrej Purgin und Alexej Karjakin, hervorgeht.

„Die Bergarbeiter und das ganze Volk von Donbass wenden sich an die Bergarbeiter und die Regierung Russlands. Liefert die Kohlesorten, die es in Donbass gibt und die die Ukraine vor dem Krieg bei uns gekauft hatte, nicht an die Ukraine. Es ist notwendig, Kiew zur Aufhebung der Wirtschaftsblockade (gegen Donbass) und dazu zu zwingen, von unseren Bergwerken Kohle zu kaufen und unsere Arbeit zu bezahlen. Widrigenfalls würden Hunderte Betriebe und Millionen Menschen zu Ruin und Hunger verurteilt sein“, heißt es in dem Dokument.

„Russen, wir wissen, dass Ihr uns unterstützt. Ihr seid unsere Brüder. Haltet die Kiewer Oligarchen-Clique davor zurück, uns und unsere Industrie zu vernichten. Verkauft keine Kohle an sie. Bringt Kiew dazu, mit Donbass zusammenzuarbeiten und auf die Völkermord-Politik zu verzichten“, wird unterstrichen.

Kiew beginnt, Kohle in Warschau einzukaufen

Kiew beginnt, Kohle in Warschau einzukaufen

STIMME RUSSLANDS Polen hat Kohlelieferungen an die Ukraine aufgenommen. Das erklärte der Botschaft Polens in Kiew, Henryk Litwin.

Die Umfänge seien einstweilen nicht groß.

Die Ukraine ist erstmalig seit langer Zeit gezwungen, Kohle zu importieren, weil die Kiewer Behörden im Donezbecken im Osten des Landes seit April eine Sonderoperation durchführen.

USA drohen Russland neue Sanktionen wegen der Ukraine an

USA drohen Russland neue Sanktionen wegen der Ukraine an

STIMME RUSSLANDS Russland drohen neue Sanktionen, falls Moskau seine Politik gegenüber den Behörden in der Ukraine nicht ändert. Das erklärte US-Außenamtssprecher Josh Earnest am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Washington.

Auf Bitte von Journalisten, Stellung zu der von Russlands Präsident Wladimir Putin am gleichen Tag gehaltenen Rede zur Lage der Nation zu nehmen, sagte Earnest, er habe den Text noch nicht gelesen. Aber der russische Präsident habe sich bereits mehrmals kritisch geäußert zur Politik der USA in der Ukraine, fügte der Sprecher hinzu.

„Die destabilisierenden Handlungen werden wir mit eigenen Schritten beantworten, die Russland einen immer höheren Preis abverlangen werden. Wenn sich Moskau über seine Verpflichtungen aus dem Minsker Abkommen auch weiter hinwegsetzt, wird das die russische Wirtschaft immer stärker belasten“, drohte Earnest. Die USA würden ihre Sanktionen gegen Russland aufheben, wenn Moskau seine Verpflichtungen aus dem von den Konfliktseiten in der Ukraine unter Vermittlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und Russlands selbst unterzeichneten Minsker Abkommen erfülle, sagte er.

US-Kongressresoltion für Bewaffnung der ukrainischen NATO-Junta, als auch der Bündnispartner &  US-Gasabhängigkeit Europas

Medien: Geheimdienste der Nato-Länder halten Einschätzung der Ukraine-Politik Russlands für irrtümlich

Medien: Geheimdienste der Nato-Länder halten Einschätzung der Ukraine-Politik Russlands für irrtümlich

STIMME RUSSLANDS Die Geheimdienste der Nato-Mitgliedsländer warnen die Regierungen der westlichen Länder vor einer falschen Einschätzung der Politik Russlands in Bezug auf die Ukraine-Krise und weisen darauf hin, dass Moskau keine Eskalation anstrebt, schreibt „Der Spiegel“.

Wie das deutsche Magazin unter Berufung auf nicht genannte Quellen vermerkt, richte sich die Politik Moskaus auf eine Umwandlung der eigenmächtig proklamierten „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk in „funktionierende administrative Einheiten“ im Bestand der föderativen Ukraine im Falle einer Vereinbarung mit Kiew.

Moskau hatte früher wiederholt erklärt, dass es keine Partei im innerukrainischen Konflikt und an den Ereignissen im Südosten der Ukraine nicht beteiligt sei.

Putin: Rechte Homosexueller werden nicht verletzt

Putin: Rechte Homosexueller werden nicht verletzt

STIMME RUSSLANDS Die russischen Behörden haben laut Präsident Wladimir Putin nicht vor, die Rechte der Homosexuellen zu verletzen. Die traditionellen Familien seien aber nach wie vor die strategische Priorität.

„Wir haben nicht die Absicht, Menschen mit nicht traditioneller sexueller Orientierung zu verfolgen“, sagte Putin am Freitag bei einem Treffen mit Menschenrechtlern. „Manche haben nämlich versucht, uns den entsprechenden Stempel zu verpassen – und zwar diejenigen, die Menschen mit nicht traditioneller Orientierung strafrechtlich verfolgen.“

Die Rechte solcher Menschen dürften weder in der Politik noch im beruflichen Bereich noch in der sozialen Sphäre verletzt werden.

Die traditionelle Familie und eine gesunde Nation seien aber „unsere strategische Wahl. Das eine schließt das andere nicht aus“, betonte er.

„The Daily Beast“: Pentagon über Fortschritt russischer Militärtechnik beunruhigt

„The Daily Beast“: Pentagon über Fortschritt russischer Militärtechnik beunruhigt

STIMME RUSSLANDS Das US-Verteidigungsministerium hatte eine lange Zeit keine Ziele zur Entwicklung und Einführung moderner Methoden des funkelektronischen Kampfes verfolgt. Heute können bei den Amerikanern potentiell ernsthafte Schwierigkeiten bei der Gegnerschaft in der Luft mit russischen Jagdflugzeugen entstehen, heißt es auf der Nachrichten-Webseite „The Daily Beast“.

ines der Probleme, schreibt der Autor des Beitrages, besteht darin, dass die potentiellen Gegner der Vereinigten Staaten, zum Beispiel Russland bzw. China, ein vervollkommnetes System zur funkelektronischen Niederhaltung mit einer Technologie des digitalen Speichers von Hochfrequenzen (DRFM) geschaffen haben. Ein solcher Störsender speichert das von einem Radar eigehende Signal und schickt es an den Absender zurück. Dadurch stört er ernsthaft die Arbeit der anderen Radare.

„Mehr noch. Der Störsender kann auch die Kleinradare an Bord der amerikanischen Luft-Luft-Allwetterraketen (AIM-120 AMRAAM) ‚blenden‘, mit denen die meisten amerikanischen Kampfjets ausgestattet sind“, so ein Experte.

Nach Meinung des Gesprächspartners von „The Daily Beast“, eines nicht genannten Beamten der US-Luftwaffe, sind die Raketen der Klasse AMRAAM veraltet und nicht in der Lage, die elektronischen Attacken der Träger neuen Typs abzuwehren.

„The Daily Beast“ macht auf eine weitere Schwäche der amerikanischen Mittelstreckenraketen AMRAAM aufmerksam – Bekämpfungsweite.

„Es gibt Informationen, dass Russland Waffen mit äußerst hoher Ziel-Bekämpfungsweite entwickelt. Die Luft-Luft-Raketen großer Reichweite K-100 sind allen existierenden gleichen Raketen, darunter den Raketen überlegen, mit denen der Kampfjet F-22 Raptor der fünften Generation bestückt ist“, sagte ein anderer Gesprächspartner von „The Daily Beast“ aus dem US-Verteidigungsministerium.

Share and Enjoy: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit