vernichtende Niederlage der ukrainischen Putschtruppen

Die Schweiz verschärft Sanktionen gegen Russland

Die Schweiz verschärft Sanktionen gegen Russland

STIMME RUSSLANDS Angesichts der Situation in der Ukraine hat die Schweiz Sanktionen gegen Russland verschärft. So heißt es auf der Webseite des Schweizerischen Bundesrates. Nun werden Sanktionen gegen weitere elf Beamte und fünf Banken verhängt.

Den Banken ist nun Zugang zu Kapitalmärkten verweigert und mit den Beamten dürfen keine Finanzgeschäfte abgeschlossen werden.

Außerdem verbietet die Schweiz den Import von Militärmaterialien aus Russland sowie den Export von Ausstattung für Erdölindustrie.

Ukraine: Armee und Volkswehr tauschen Gefangene aus

Ukraine: Armee und Volkswehr tauschen Gefangene aus

STIMME RUSSLANDS Die ukrainischen Militärs haben einen Volkswehr-Angehörigen aus der selbsterklärten Volksrepublik Donezk (VRD) gegen vier gefangene Ukrainer ausgetauscht, wie das Pressezentrum der Kräfte der Sonderoperation am Mittwoch mitteilt.

Am gestrigen Dienstag seien vier Ukrainer, die gegen einen Einwohner der VRD ausgetauscht worden seien, heimgekehrt, heißt es. Es wird nicht präzisiert, ob die Freigelassenen Militärs sind. Zwei von ihnen – Sergej Gakow und Eduard Kulinitsch – sollen Freiwillige gewesen sein. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

Journalisten Koroljowa und Wassilenko wurden wegen Fotos vom Gefangenenmarsch festgenommen

Journalisten Koroljowa und Wassilenko wurden wegen Fotos vom Gefangenenmarsch festgenommen

STIMME RUSSLANDS Die Korrespondentin der Zeitung „Krymski Telegraf“ Jewgenija Koroljowa und der Fotoreporter von Rossiya Segodnya und AFP Maxim Wassilenko sind wegen Fotos des Gefangenenmarschs in Donezk am Unabhängigkeitstag festgenommen, meldet RIA Novosti.

Nach der Festnahme wurden sie in ein Lager des Rechten Sektors gefahren, wo man ihnen Säcke über den Kopf gezogen hat. Die ersten zwölf Stunden verbrachten sie im Keller zusammen mit anderen Gefangenen, zehn Männern und einer Frau.

Die Journalisten wurden am 26. August freigelassen. Am Mittwoch kehrten sie nach Hause zurück.

Stadtbezirk Petrowski von Donezk nach dem Beschuss

STIMME RUSSLANDS Am Dienstag war im Zentrum von Donezk eine Serie von Einschlägen der Artilleriegeschosse zu hören. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, sind die Stadtbezirke im Norden und Süden jetzt am meisten gefährdet.

Beim Artilleriebeschuss wurden Wohnhäuser getroffen, ebenso eine Werkhalle für das Auf- und Abladen von Kohle der Trudowskaja-Grube, eine Transformatorenstation auf dem Gelände der Abakumow-Grube fing Feuer. Drei friedliche Bürger fanden den Tod.

Bei Beschuss begeben sich die Einwohner von Donezk in Luftschutzkeller.

Am Mittwochmorgen kehrte in die Stadt wieder Ruhe ein.

Wieder Geschosse in Donezk

Wieder Geschosse in Donezk

STIMME RUSSLANDS Der Beschuss von Donezk ist am Donnerstagmorgen fortgesetzt worden. Laut Angaben von Augenzeugen explodieren die Granaten unweit des Stadtzentrums. Über Zerstörungen und Todesopfer wird vorerst nicht berichtet.

Im Zentrum wurde der Strom abgeschaltet, nach Angaben der Stadtverwaltung liegen in ganz Donezk 239 Stromstationen lahm.

Wegen der Artillerieangriffe wurden außerdem Gasleitungen in einigen Stadtvierteln beschädigt. Die Wasserversorgung ist auch gestört.

Noch zwei Granaten im Gebiet Rostow entdeckt

Noch zwei Granaten im Gebiet Rostow entdeckt

STIMME RUSSLANDS Zwei Granaten aus der Ukraine sind im Gebiet Rostow entdeckt worden, meldet der Regionalausschuss für Katastrophenbeseitigung am Donnerstag.

„Am Mittwoch wurde im Dorf Jekaterinowka eine Granate des Systems „Uragan“ entdeckt. Eine andere Granate lag im Einzelhof „Jelan“, einen Kilometer von der Grenze zur Ukraine entfernt“, heißt es im Bericht.

Zuvor kam beim Beschuss des russischen Territoriums seitens der Ukraine ein Zivilist ums Leben.

Donezker Kessel: Ukrainische Soldaten ergeben sich der Volkswehr

Donezker Kessel: Ukrainische Soldaten ergeben sich der Volkswehr

STIMME RUSSLANDS Eine weitere Gruppe ukrainischer Soldaten soll sich am Mittwoch der Volkswehr der nicht anerkannten „Donezker Volksrepublik“ ergeben haben. Die Milizen der von Kiew abtrünnigen ostukrainischen Industrie-Region hatten zuvor mehrere Brigaden der Regierungsarmee vor Donezk eingekesselt.

„Im Raum Amwrosijewka haben sich rund 100 ukrainische Armeeangehörige ergeben“, teilte Miroslaw Rudenko, vom Obersten Rat der „Donezker Volksrepublik“ (DVR), dem lettischen Radiosender Baltkom mit.

Zuvor bereits hatten 129 ukrainische Soldaten in Starobeschewo den Milizen ihre Waffen abgegeben.

"Volksrepublik Donezk": 129 ukrainische Armeeangehörige ergeben sich der Volkswehr

STIMME RUSSLANDS Mindestens 129 Armeeangehörige und Kämpfer der ukrainischen Nationalgarde haben sich der Volkswehr in der Ortschaft Starobeschewo im Gebiet Donezk ergeben, teilt der Stab der selbsterklärten „Volksrepublik Donezk“ (VRD) RIA Novosti mitteilte.

Nach Angaben der Volkswehr verlor die ukrainische Armee bei den nächtlichen Kämpfen in Awdejewka und Jassinowataja (Vororte von Donezk) 25 Mann an Toten und Verletzten sowie einen Teil ihrer Kampftechnik – zwei Schützenpanzerwagen, einen Panzer und ein Munitionslager. Bei einem Feuerüberfall auf Stellungen der ukrainischen Artillerie im Raum von Krasnogorowka wurden vier Grad-Mehrfachraketenwerfer mit den Gefechtsbesatzungen, zwei Panzer und zwei Panzerwagen vernichtet, so der VRD-Stab.

Im Gebiet Lugansk zerstörte die Volkswehr nahe der Ortschaft Waluiskoje fünf Lastkraftwagen mit Munition.

Der Volkswehr zufolge wurden bei Zusammenstößen acht ukrainische Militärs getötet. Die ukrainische Armee verlor in der Nacht vom 26. zum 27. August insgesamt fünf Panzer, sieben Panzerwagen, vier Mehrfachraketenwerfer Grad, zwei Munitionslager und fünf Kampffahrzeuge.

Zuvor hatte der Premier und Oberbefehlshaber der Streitkräfte der VRD, Alexander Sachartschenko, erklärt, dass die Armeekräfte der „Volksrepublik Donezk“ am 24. August zu einer Großoffensive in allen Richtungen übergegangen waren. RIA Novosti/ STIMME RUSSLANDS

Anfang der Woche hatten die Milizen bei dieser südöstlich von Donezk mehrere Brigaden und Bataillone der Regierungsarmee in einen Kessel getrieben. Die DVR-Führung forderte die eingeschlossenen Einheiten zur Kapitulation und Waffenabgabe auf und bot ihnen im Gegenzug Sicherheitsgarantien an. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

Panzer der Donezker Volkswehr rollen in Nowoasowsk in Süd-Ukraine

Panzer der Donezker Volkswehr rollen in Nowoasowsk in Süd-Ukraine

STIMME RUSSLANDS Panzer der Volkswehr der selbsterklärten Donezker Volksrepulik (DVR) sind in den Stadtrand von Nowoasowsk im Süden des Gebiets Donezk gerollt, teilte der Volkswehr-Stab RIA Novosti mit.

„Die Panzer rollten in Nowoasowsk und bezogen in seinen westlichen Vororten Stellungen. Damit festigten sie die Verteidigung der Stadt vor einer möglichen Gegenoffensive der ukrainischen Armee“, so der Stab.

„Nach Informationen von Aufklärungsabteilungen gibt es von Nowoasowsk bis Donezk auf der Straße, die durch die gestern eingenommene Siedlung Starobeschewo verläuft, keinen einzigen Soldaten der ukrainischen Armee“, hieß es weiter.

Nowoasowsk ist das Rayonszentrum im Süden des Gebiets Donezk an der Küste des Asowschen Meeres. In der Stadt leben 11 000 Einwohner. RIA Novosti/STIMME RUSSLANDS

Ostukraine: Grenze zu Russland bei Donezk unter Kontrolle der Volkswehr

Ostukraine: Grenze zu Russland bei Donezk unter Kontrolle der Volkswehr

STIMME RUSSLANDS Die selbsterklärte Volksrepublik Donezk hat bekannt gegeben, den gesamten Grenzabschnitt zu Russland im Gebiet Donezk unter ihre Kontrolle gestellt zu haben.

„Nach einer mehrtägigen Offensive im Süden des Gebietes Donezk, darunter an der Grenze zu Russland, haben wir den gesamten Grenzabschnitt unter Kontrolle gestellt“, wurde RIA Novosti am Mittwoch im Volkswehr-Stab mitgeteilt.

Die Volksmilizen würden alle drei Kontroll- und Durchlassstellen an der Grenze zwischen der Ukraine und Russland, die sich im Gebiet Donezk befinden, – „Marinowka“, „Uspenka“ und “Nowoasowsk“ – unter Kontrolle halten. Zugleich wurde angemerkt, dass in der Nähe des Grenzüberganges Nowoasowsk und an anderen Grenzabschnitten noch gekämpft wird. „Es wäre auch verfrüht zu sagen, dass wir die Stadt Nowoasowsk eingenommen haben“, hieß es.

Laut einer Twitter-Mitteilung des ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrates steht die Stadt Nowoasowsk weitgehend unter Kontrolle der ukrainischen Militärs. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

Volkswehr der „Volksrepublik Donezk“ plant Sturm von Mariupol

Volkswehr der „Volksrepublik Donezk“ plant Sturm von Mariupol

STIMME RUSSLANDS Die Volkswehrleute der „Volksrepublik Donezk“ behaupten, sie hätten Nowoasowsk unter Kontrolle genommen und werden im Laufe von einigen Tagen Mariupol befreien.

Der Volkswehrstab behauptet, dass Abgeordnete der Verwaltung des Gebiets Donezk, die Miliz und Vertreter anderer regierungsfreundlicher Strukturen zurzeit aus Mariupol fliehen.

Volkswehr von Donezk: 89 ukrainische Militärs an einem Tag gefangen genommen

Volkswehr von Donezk: 89 ukrainische Militärs an einem Tag gefangen genommen

STIMME RUSSLANDS Die Volkswehr der selbsterklärten Donezker Volksrepublik (DVR) hat mitgeteilt, an einem Tag im Raum der Siedlung Uljanowskoje (Gebiet Donezk) 65 Soldaten des Grenzdienstes der Ukraine sowie 24 Armeeangehörige der 93. Brigade nahe der Ortschaft Petrowskoje gefangen genommen zu haben, heißt es auf dem Informationsportal der DVR.

Außerdem wird mitgeteilt, dass die Artillerie der Volkswehr fünf Mehrfachraketenwerfer Grad der ukrainischen Armee bei der Siedlung Nowoannowka vernichtet hat.

Es wurde auch Militärtechnik ukrainischer Armeeangehöriger nahe der Siedlung Starobeschewo im Südosten des Gebiets beschossen. RIA Novosti/STIMME RUSSLANDS

Kiew setzt ausgemustertes Kriegsgerät ein

Kiew setzt ausgemustertes Kriegsgerät ein

STIMME RUSSLANDS Die Regierung in Kiew reaktiviert ausgemusterte Waffen für ihren Militäreinsatz im Osten des Landes, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Donnerstag.

Nach einer Dringlichkeitssitzung über die Lage im Donezbecken wurde das ukrainische Verteidigungsministerium beauftragt, die gesamte Militärtechnik des staatlichen Rüstungskonzerns Ukroboronprom zu kaufen. Woher das Geld dafür kommen soll, wurde dabei nicht mitgeteilt.

Sobald das Kommando der Militäroperation einen entsprechenden Antrag gestellt hat, soll das Verteidigungsministerium innerhalb von 48 Stunden die eingelagerten Rüstungen in den Osten des Landes verlegen. In den Depots lagert vor allem veraltetes Kriegsgerät, das modernisiert bzw. repariert werden muss.

Nach der Krim-Angliederung wurden den Behörden in Kiew Waffen übergeben, die deutlich ihren Zenit überschritten hatten. Dazu gehörten Panzer T-64, Schützenpanzerwagen BTR-60, BTR-70 und der Schützenpanzer BMP-1, die seit den 1980er Jahren nicht mehr bei Übungen eingesetzt wurden. Schon damals befürchteten Militärexperten, dass die Ukraine die schrottreifen Waffen in die umkämpften Gebiete schicken könnte.

Laut einer Quelle im ukrainischen Verteidigungsministerium in Kiew gingen seit Beginn der Militäroperation im Osten des Landes mehr als 500 Panzerwagen, mehr als 200 Geschütze und Grad- und Uragan-Mehrfachraketenwerfer verloren. Etwa ein Drittel davon ist jetzt im Besitz der Aufständischen. Vor allem deswegen muss das veraltete Kriegsgerät aus den Lagern geholt werden.

Noch schlimmer sieht es bei den Luftstreitkräften aus. Während der Militäroperation verloren die ukrainischen Streifkräfte fast alle Flugzeuge. Im Grunde habe die Ukraine keine Luftwaffe mehr, so die Quelle.

Die ukrainische Armee bekommt viele Geldspritzen. Von einem großen Teil der bereitgestellten Finanzmittel fehlt jedoch jede Spur. Von der ersten Tranche, die die ukrainische Regierung für die Verteidigung bereitgestellt hat, wurden nur 45 Prozent genutzt. RIA Novosti/STIMME RUSSLANDS

Kiew schickt weitere Brigade der Nationalgarde in den Kampf

Kiew schickt weitere Brigade der Nationalgarde in den Kampf

STIMME RUSSLANDS Die ukrainische Nationalgarde hat eine neue Brigade aufgestellt und in die Kämpfe im Osten des Landes entsandt. Dies teilte der Sicherheits- und Verteidigungsrat in Kiew am Dienstag mit.

„Eine neue Brigade der Nationalgarde, ausgestattet mit Panzertechnik, ist heute zur Erfüllung der Kampfaufgaben in die Zone der Antiterroroperation entsandt worden“, hieß es. „Ein Teil dieser Panzertechnik wurde bei der Militärparade anlässlich des Unabhängigkeitstags der Ukraine (am 24. August in Kiew) vorgeführt.“ Zur zahlenmäßigen Stärke der neuen Kampfeinheit machte das Kiewer Sicherheitsgremium keine Angaben.

In der Ostukraine dauern Gefechte zwischen dem Militär und bewaffneten Regierungsgegnern an. Die ukrainische Übergangsregierung hatte im April Panzer, Kampfjets und Artillerie gegen die östlichen Industrieregionen Donezk und Lugansk geschickt, weil diese den nationalistisch geprägten Februar-Umsturz nicht anerkannt und „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Der Militäreinsatz hat nach UN-Angaben bereits mehr als 2.000 Zivilisten das Leben gekostet. RIA Novosti/ STIMME RUSSLANDS

Donezker Premier: Blutsbrüder aus Russland kämpfen in unseren Reihen

Donezker Premier: Blutsbrüder aus Russland kämpfen in unseren Reihen

STIMME RUSSLANDS Mit ihren ständigen Erklärungen von einer angeblichen Einmischung Russlands in der Ukraine versuchen Kiew und der Westen nach Ansicht von Alexander Sachartschenko, Premier der selbsterklärten Donezker Volksrepublik (DVR), die Niederlagen zu rechtfertigen, die die ukrainische Armee bereits seit geraumer Zeit in den Kämpfen gegen die Volkswehr immer wieder erleidet.

„Heute wird oft gefragt, wie es dazu kommen konnte, dass sich die DVR-Armee, die sich aus isolierten, quasi Partisanengruppen in eine starke Militärorganisation verwandelt hat, die fähig ist, den ukrainischen Streitkräften nicht nur Widerstand zu leisten, sondern diese auch auf dem Schlachtfeld zu besiegen“, sagte er in einem Interview für russische Medien, das am Donnerstag vom Sender LifeNews ausgestrahlt wurde.

Die Volkswehr habe „nie einen Hehl daraus gemacht, dass es unter uns viele Russen gibt, ohne deren Hilfe wir es heute sehr schwer hätten“, so Sachartschenko. „In unseren Reihen hat es etwa 3000 bis 4000 von ihnen gegeben. Viele sind bereits heimgefahren. Viel mehr von ihnen sind aber hier geblieben. Leider gab es auch Tote.“

„Es ist kein Geheimnis, dass es unter den Freiwilligen aus Russland viele Ex-Militärs gibt. Sie kämpfen zusammen mit uns, weil sie dies als ihre Pflicht verstehen. Mehr noch: Zu uns kommen viele Militärs aus Russland, die es vorziehen, ihren Urlaub nicht auf dem Meeresstrand, sondern Schulter an Schulter mit ihren Brüdern zu verbringen, die um die Freiheit vom Donbass kämpfen.“

„Ich denke, dass nur die Russen dieses besonders ausgeprägte Mitgefühl für fremde Leiden haben. Vielleicht nur sie sind bereit, weit wegzufahren, um für die Unabhängigkeit und Freiheit von Menschen zu kämpfen und zu sterben. Sie sind heute unter uns, den Einwohnern vom Donbass, weil wir und sie Blutsbrüder sind.“

Im April hatten die Kiewer Behörden eine bewaffnete Operation im Osten der Ukraine begonnen, um die dortigen Proteste gegen den Staatsstreich vom Februar niederzuschlagen. Laut Uno-Angaben wurden im Zeitraum von Mitte April bis zum 10. August mehr als 2 000 zivile Einwohner getötet und rund 5000 weitere verletzt. RIA Novosti/STIMME RUSSLANDS

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