zionistische Terrorallianz nimmt verstärkt Kinder ins Visier

Nach Impfaktion kamen 20 Kinder ums Leben!

17. Eylül/September 2014 Haber Journal

20 Kinder sind in Syrien nach einer Impfung ums Leben gekommen. Mindestens 20 Kinder kamen nach einer Impfung, die vom UN-Kinderhilfswerk UNICEF und der Weltgesundheitsorganisation WHO unterstützt wurde, ums Leben. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums der von den Oppositionellen gebildeten Übergangsregierung starben nach der Röteln-Impfung , die von UNICEF und WHO unterstützt wurde und mehr als 1,5 Millionen Kinder umfasste, mindestens 20 Kinder zwischen 1 und 5 Jahren direkt 15 Minuten nach der Impfung. Die genauen Todesursachen sollen nach einer Laboruntersuchung festgestellt werden. Das Gesundheitsministerium ordnete den Abbruch der Impf-Kampagne und eine Gesundheitsuntersuchung an.

Zahl der Toten bei Doppelanschlag auf syrische Grundschule steigt auf 45

Zahl der Toten bei Doppelanschlag in Syrien steigt auf 45

Homs 2. Oktober 2014 (IRNA/IRIB)

Die Zahl der Todesopfer, hauptsächlich Kinder, bei einem Doppelanschlag am Mittwoch in der syrischen Stadt Homs ist auf 45  gestiegen.

Laut CNN teilten die Augenzeugen und die offiziellen Quellen mit, dass auch 115 Menschen bei diesem Attentat in der Nähe einer Grundschule verletzt wurden.

Dem Bericht zufolge brachten  die Terroristen in der Nähe einer Schule zunächst eine Autobombe zur Explosion. Wenige Minuten später sprengte sich ein Selbstmordattentäter in die Luft.

Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur „SANA“ berichtete, griffen die Terroristen die Kinder an, die aus der Schule rauskamen. Zu der Tat bekannte sich bislang niemand.

Libanon: Terroranschlag mit verheerenden Folgen gescheitert

Libanon: Terroranschlag mit verheerenden  Folgen   gescheitert

Beirut 2. Oktober 2014 (IRNA/IRIB)

Ein Bombenanschlag mit möglichen verheerenden Folgen ist am Mittwochabend verhindert worden.

Angaben der   libanesische Armee zufolge entdeckte  eine Patrouille der Sicherheitskräfte drei  detonationsbereite Pakete mit Chemikalien  im Bezirk „Ain al-Shoab“,  unweilt der Wohnsiedlung Arsal, im Nordwesten Libanons, nahe  der syrischen Grenze.

Ein Armee-Sprecher sagte dazu: Eine Einheit der Armee brachte die drei  Packungen mit elektronischen Zündern an einen sicheren Ort und entschärfte sie.

Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt.

Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) und die Nusrah-Front befinden sich  auf den Höhen der Arsal-Wohnsiedlung.

Irakische KP: „Islamischer Staat“ kassiert fünf Millionen Dollar am Tag aus Ölverkauf

Irakische KP: "Islamischer Staat" kassiert fünf Millionen Dollar am Tag aus Ölverkauf

STIMME RUSSLANDS Die Terrormiliz „Islamischer Staat“, die Ölprovinzen im Irak und in Syrien kontrolliert, verdient nach Schätzungen der irakischen Kommunistischen Partei mindestens fünf Millionen US-Dollar am Tag durch den Ölverkauf.

Der „Islamische Staat“ kassiere täglich mindestens fünf Millionen US-Dollar, obwohl er das Erdöl illegal und zu Schleuderpreisen verkaufe, sagte Hamid Madschid Mussa, Generalsekretär der Kommunistischen Partei des Irak, dem russischen Radiosender Stimme Russlands. Nach Angaben des irakischen Politikers wird das Erdöl auch in Staaten geschmuggelt, die den Kampf gegen IS verkündet haben, so in die Türkei.

Mussa würdigte die Waffenhilfe Russlands im Kampf gegen den „Islamischen Staat“. „Das irakische Volk ist Russland für dessen schnelle Reaktion und die Lieferung von akut notwendigen Waffen dankbar“, sagte er. „Während die USA zögerten, lieferte Russland auf Bitte unserer Regierung Hubschrauber, Panzertechnik und leichte Waffen. Diese Waffen sind im Kampf gegen den Islamischen Staat sehr hilfreich.“

Der Politiker lobte auch das Vorgehen der internationalen Koalition gegen die Terroristen. Mithilfe der Luftangriffe haben die irakische Armee und die kurdischen Kampfeinheiten den Vormarsch der IS-Islamisten stoppen können.

Türkisches Parlament hat Militäreinsatz gegen IS zugestimmt

Türkisches Parlament hat Militäreinsatz gegen IS zugestimmt

Ankara 3. Oktober 2014 (AFP/IRIB)

Der Kampf gegen die Truppen des „Islamischen Staates“ tritt in eine entscheidende Phase: Das Nato-Mitglied Türkei will notfalls mit Bodentruppen in den Nordirak und Syrien einmarschieren.

Das türkische Parlament hat einem Militäreinsatz gegen die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) im Irak und in Syrien zugestimmt. Die Abgeordneten billigten einen entsprechenden Antrag der Regierung. Damit wird die türkische Armee zu einem Einsatz in den Nachbarstaaten ermächtigt. Die IS-Kämpfer setzten trotz der US-geführten Luftangriffe ihren Vormarsch fort und stehen nun vor den Toren der kurdischen Stadt Kobane in Nordsyrien. Die Abgeordneten im 550 Sitze zählenden Parlament verabschiedeten das für ein Jahr gültige Mandat mit 298 Ja-Stimmen. Dadurch wird auch ausländischen Truppen der Transit durch türkisches Territorium beim Einsatz gegen die IS-Terroristen gestattet. SPD-Fraktionsvize Rolf Mützenich befürchtet laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Spiegel online“, die Türkei könnte den Einsatz gegen den IS auch zum Kampf gegen die kurdische PKK nutzen. Das wäre ein „zusätzlicher Konfliktbeschleuniger in einer ohnehin unübersichtlichen Situation“, sagt er. Dass sich solche Maßnahmen nicht nur gegen den IS richten würden, hatte auch der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan bereits am Wochenende auf dem Weltwirtschaftsforum in Istanbul deutlich gemacht. Er hatte gefordert, den Kampf gegen den IS mit Maßnahmen gegen die syrische Regierung von Präsident Baschar Al-Assad zu verbinden.

Irakischer Außenminister wirft Türkei Komplizenschaft mit Terroristen vor

Ibrahim al-Dschafari Ibrahim al-Dschafari

Bagdad 2. Oktober 2014 (IRIB)

Der irakische Außenminister Ibrahim al-Dschafari hat  seine Zweifel an den Zielen der Türkei zum Ausdruck gebracht und diesem Land eine Komplizenschaft mit den Terroristen vorgeworfen.

Laut dem heutigen Bericht der Internetplattform von „Syria-Now“ sagte Ibrahim al-Dschafari gestern auf einer Pressekonferenz, dass das Staatsgebiet Iraks die rote Linie sei, die nicht überschritten weden dürfe. Ferner sagte er, dass die Iraker gegen die Terroristen kämpfen, um von jeglichen ausländischen Operationen in ihrem Land verschont zu bleiben.

UNO: Im September mehr als 1000 Tote im Irak

UNO: Im September mehr als 1000 Tote im Irak

Bagdad 1. Oktober 2014 (IRNA/IRIB)

Nach Angaben der UNO-Vertretung in Bagdad haben im Irak fast 1000 Menschen bei Terroranschlägen im September ihr Leben verloren.

Da die UN-Statistik der Verluste nicht die Zahl der Toten in den von der Terrorgruppe IS besetzten Gebieten einschließt, könnte die Zahl der Opfer viel größer sein, heißt es in einem Bericht von Associated Press aus Bagdad.

Bagdad war mit 352 zivilen Opfern  die verlustreichste Stadt des Irak. Bei zwei Explosionen im Westen Bagdads sind heute weitere fünf Menschen ums Leben gekommen und 21 verletzt worden. Darunter befindet sich auch etliche Sicherheitskräfte.

Erste Gruppe von syrischen Oppositionellen für militärische Ausbildung in Saudiarabien eingetroffen

Mit ihrer Hilfe soll der Osten von Syrien zurückerobert werden: Kämpfer der Free Syrian Army. Bild: KeystoneMit ihrer Hilfe soll der Osten von Syrien zurückerobert werden: Kämpfer der Free Syrian Army. Bild: Keystone

Riad 1. Oktober 2014 (Press tv/IRIB)

In Saudi Arabien ist am vergangenen Sonntag die erste Gruppe von  den so genannten syrischen Oppositionellen eingetroffen, um dort militärisch ausgebildet zu werden.

Laut Bericht der Press tv vom gestrigen Dienstag, gab Mustafa Farhat, ein Sprecher der so genannten syrischen Befreiungsarmee dies bekannt und erklärte, eine Gruppe von pensionierten Militärbefehlshabern Saudi Arabiens würden diese Ausbildung unter Anwendung von moderner Militärausrüstung der USA vornehmen.

Farhat fügte hinzu,  nach Abschluss der Ausbildung sei geplant, die USA um Rüstungshilfen zu bitten.

Washington und seine Verbündeten haben seit 2011 den Krieg gegen die Regierung des syrischen Staatspräsidenten Baschar Assad unter anderem finanziell unterstützt.

Seit März 2011 herrschen in Syrien blutige Unruhen. Laut Berichten sind infolge der Krise in Syrien fast 191 Tausend Menschen ums Leben gekommen und mehrere Millionen haben ihr Obdach verloren.

Washington verkauft Saudi-Arabien und VAE hochentwickelte Raketensysteme

Washington verkauft Saudi-Arabien und VAE hochentwickelte Raketensysteme

Washington 2. Oktober 2014 (IRNA/IRIB)

Die USA wollen Patriot-Raketensysteme im Wert von 1, 75 Milliarden Dollar an Saudi-Arabien und Raketenwerfer im Wert von 900 Millionen Dollar an die Vereinigten Arabischen Emirate, VAE verkaufen, teilte das US-Verteidigungsministerium Pentagon mit.

Saudi-Arabien will 202 Patriot Raketen vom Typ (PAC-3) kaufen, die zu den höchstentwickelten Arten von Raketensystemen und Raketenverteidigung gehören, teilte der AFP zufolge die Föderale Agentur der USA mit, die den Waffenverkauf beaufsichtigt. Auch haben Katar und Kuwait vor einiger Zeit solche Waffensysteme, die ballistische Raketen und Flugzeuge zerstören können, gekauft. Diesem Bericht zufolge habe das Pentagon zudem dem US-Kongress mitgeteilt, es beabsichtige den VAE 12 Raketenwerfer zu verkaufen.

BRD genehmigt neuerliche Rüstungsexporte in IS-unterstützende Diktaturen Arabiens

UNO: IS-Miliz verübt immer mehr Gewalt im Irak

Terrormiliz "Islamischer Staat" - Amateurvideo (Bild: Screenshot BBC)Terrormiliz „Islamischer Staat“ – Amateurvideo (Bild: Screenshot BBC)

New York 2. Oktober 2014 (IRNA/IRIB)

Die Terrorgruppe IS hat zahlreiche Menschen hingerichtet, Frauen und junge Mädchen gekidnappt, sie als Sex-Sklaven eingesetzt und Kinder bei bewaffneten Kämpfen eingesetzt, dass gab die UNO bekannt.

Reuters vom Donnerstag zufolge fügte der Weltsicherheitsrat (UNO) in seinem Bericht, der aufgrund der Beobachtungen von 500 Menschen abgefasst worden ist hinzu, diese fürchterlichen Gewalttaten seien nichts anders als Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschheit.

Die Koalition der arabischen und westlichen Länder hat bereits seit dem vorigen Jahr die Terrorgruppen wie Islamischer Staat (IS) zum Umsturz der Regierung von Baschar Assad finanziell und mit Waffenlieferungen unterstütz. Die IS-Miliz hatte bereits seit Juni im Irak an Macht gewonnen und einige Städte in diesem Land besetzt.

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