zionistischer Holocaust: palästinänsische Wasserwerke seit 2009 zerbombt

Blockade des Gazastreifens verhindert Zugang zu sauberem Trinkwasser

9. Juni 2014 Ramallah (Press-TV/IRIB)

Rund 90 Prozent des Trinkwassers im Gazastreifen ist verschmutzt, in den letzten Jahren hat die Wasserverschmutzung durch die israelische Blockade massiv zugenommen, sagt Ahmad Yacoubi, Leiter der palästinensischen Wasserbehörde in einem Gespräch mit Press-TV.

Das Wasser in Gaza ist mit hohen Nitrat und Chlorid verunreinigt. Die Schadstoffe sind dreimal höher als ein normales Niveau und sind nicht zum Verzehr geeignet. Das israelische Regime bombardierte Abwasserreinigungsanlagen während des Kriegs in Gaza im Jahr 2009. Trotz einiger unterentwickelter Wasseraufbereitungsanlagen ist das Wasser wegen langer Stunden von Stromausfällen sowie den Mangel an Kraftstoff verschmutzt. Die einzige Meerwasserentsalzungsanlage im Gazastreifen ist nicht in der Lage, den Anforderungen für sauberes Trinkwasser gerecht zu werden.
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